Support

Eine Person entwickelt die App. Dieselbe antwortet dir.

Eine Mail genügt, ohne Ticketsystem und ohne Warteschleife. Die Antwort kommt in der Regel innerhalb von ein bis zwei Werktagen.

Was in eine Support-Mail gehört

Am hilfreichsten sind vier Angaben: welche Bank, welches Dateiformat, was du erwartet hast und was stattdessen passiert ist. Screenshots helfen fast immer.

Ein Import hat nicht geklappt

Wenn Parendi eine Datei nicht lesen kann, sagt die Meldung, woran es liegt: unbekanntes Format, unvollständig heruntergeladen, eine camt.052- oder camt.054-Datei statt des Kontoauszugs, mehrere Konten in einer Datei. Dieselbe Meldung bietet an, die Datei an den Entwickler zu schicken.

Jede eingesandte Datei macht den Import für dieses Format besser, meist mit dem nächsten Update.

Unterstützte Formate

camt.053 (XML)
Der genormte Kontoauszug nach ISO 20022, wie ihn Schweizer Banken exportieren. Kein Zuordnen von Spalten nötig, das Konto steht in der Datei.
CSV
Bank- und Kreditkartenexporte. Die Spalten erkennt die App selbst; ist die Kopfzeile ungewöhnlich, fragt sie einmal nach und merkt sich die Antwort für dieses Format.
XLSX
Excel-Exporte, gleiches Verfahren wie CSV. Das alte .xls-Format wird nicht gelesen; die meisten Banken bieten daneben CSV an.

camt.052 (Zwischenstand) und camt.054 (Detail-Avisierung) weist die App bewusst ab. Beide beschreiben dieselben Zahlungen wie der Kontoauszug, und ein Import würde sie doppelt zählen.

Daten sichern und umziehen

Unter Einstellungen › Backup wählst du den Ordner für das tägliche Backup und spielst eine Sicherung wieder ein, etwa auf einem neuen Mac. Vor dem Einspielen sichert die App den bisherigen Bestand daneben. Ein manuelles Backup gibt es jederzeit mit ⌘B.

Testphase

30 Tage ab dem ersten erfolgreichen Import. Einmal lässt sich der Zeitraum in den Einstellungen unter «Lizenz» um 30 Tage verlängern. Danach wird die App nur-lesend: Auswertungen, Suche, Kopieren und Backup bleiben offen, bis du kaufst. Was das genau heisst, steht auf der Preisseite.

Häufige Fragen

Für welche Länder ist Parendi gemacht?

Schweiz und Liechtenstein zuerst, dann Deutschland und Österreich. Für jedes gibt es passende Startkategorien, Stichwörter und Vorsorge-Positionen. Die Währung folgt dem Land: CHF oder EUR.

Brauche ich Apple Intelligence?

Nein, brauchst du nicht. Der Import funktioniert immer, und dein Gedächtnis und deine Stichwörter arbeiten unabhängig davon. Apple Intelligence sortiert nur ein, was sonst niemand trifft; ohne sie landen diese Buchungen in der Auffang-Kategorie und warten auf dich.

Kann die App meine Bank direkt anbinden?

Nein, und dabei soll es bleiben. Eine Bankanbindung kostet laufend Geld pro Nutzer, sie will fremde Zugangsdaten sehen, und sie macht aus einer Offline-App eine Cloud-App. Der Export aus dem E-Banking dauert eine Minute im Monat.

Kann ich denselben Monat zweimal importieren?

Ja. Was schon in der Datenbank steht, wird übersprungen und im Bericht ausgewiesen. Der Abgleich läuft je Konto, damit ein Bankwechsel keine Buchungen verschluckt.

Wo liegen meine Daten?

In einer SQLite-Datei im Programmordner der App auf deinem Mac. Das tägliche Backup geht in den Ordner, den du wählst. Sicherungen der letzten 30 Tage bleiben vollständig, ältere je eine pro Monat.

In welchen Sprachen gibt es die App?

Deutsch und Englisch, umschaltbar in den Einstellungen.

Was brauche ich?

Einen Mac mit macOS 26 oder neuer. Für die automatische Zuordnung neuer Buchungen zusätzlich einen Mac mit Apple Silicon und aktivierter Apple Intelligence.